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Netzwerkoptimierung

Netzwerkoptimierung 

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Netzwerke sind der Grundstein für die moderne Welt. Tausende Rechner sind miteinander verbunden und tauschen ständig Daten aus. Dies ist aber nicht nur über das Internet der Fall, sondern auch im sogenannten Intranet, werden ständig Informationen verschoben. Ein Intranet ist dabei ein Netzwerk, welches sich zumeist innerhalb einer Firma befindet und über ein zentrales Gateway – also einen Server – mit dem Internet kommuniziert. Doch gerade bei einem Intranet muss vieles beachtet werden, damit Ihre Computer perfekt miteinander kommunizieren können. Wir nehmen uns dieser Aufgabe an und bieten Ihnen eine umfassende Netzwerkoptimierung. 

Was ist die Netzwerkoptimierung

Bei der Netzwerkoptimierung geht es in erster Linie darum, den Fluss der Daten so optimal wie möglich zu gestalten. Dabei sollen alle Personen im Intranet Zugriff auf gemeinsam genutzte Ressourcen haben, sodass sich das Arbeiten möglichst effizient gestaltet. Auch die Geschwindigkeit des Netzwerkes kann dabei von entscheidender Bedeutung sein. Je höher der Datendurchsatz – also je mehr Daten in der Sekunde transferiert werden können – desto einfacher und schneller gestaltet sich das Arbeiten, da auch die Zugriffszeiten auf Server und externe Medien wesentlich schneller vonstatten gehen. Eine Netzwerkoptimierung kann allerdings auch die Hardware umfassen. Hier können Einstellungen verändert oder entsprechende Module sogar ausgetauscht werden, um eine bessere Performance im Netz zu erreichen. In vielen Fällen kann eine Netzwerkoptimierung auch mit Cloud-basierten Lösungen kombiniert werden. 

Übertragungsraten durch Hardware begrenzt

Bei einer Netzwerkoptimierung wird zuerst ein Blick auf die vorhandene Hardware geworfen, denn sie gibt praktisch vor, wie schnell die Daten im internen Netz bewegt werden können. Hat man also nur Router und Switches mit 100 MBit/s zur Verfügung, benötigt wegen eines massiven Datenaufkommens aber mindestens 1 GBit/s, kann dieser Faktor die Netzwerkleistung bereits sehr einschränken. Dabei hängt dies natürlich davon ab. Wie viele simultane Zugriffe es gibt, was wiederum von der Anzahl der angeschlossenen Computer abhängig ist. An diesem Punkt muss die erste Optimierung erfolgen, denn reicht die Bandbreite nicht aus, können keinen spürbaren Geschwindigkeitssteigerungen erzielt werden. Daher kann unter Umständen auch ein Austausch der Hardware erforderlich sein. 

Logische Struktur

Ein Intranet sollte eine logische Struktur aufweisen. Dies bedeutet, dass alle PCs miteinander kommunizieren können sollten, die Kontrolle aber dennoch an einem Punkt zusammenläuft. Für gewöhnlich ist dies ein Server, der auch den Zugang zum Internet herstellt. Dabei müssen alle Verbindungen entsprechend gemanagt werden, damit es quasi nicht zu einen Datenstau kommt. In der Netzwerkoptimierung wird das Maximum aus Ihren Leitungen herausgeholt. Wir sorgen für eine einwandfreie Verbindung zwischen alle angeschlossenen Clients und den reibungslosen Zugriff auf alle Daten. Dabei spielt natürlich auch der Faktor Sicherheit eine Rolle, denn wir sorgen dafür, dass nur Personen auf Informationen zugriff erhalten, die dazu auch berechtigt sind. Dabei wird die Netzwerkstruktur so optimiert, dass sie stets den Überblick behalten und wissen, wer gerade wo eingeloggt ist. 

Einbinden externer Medien

Sicherlich sind in der heutigen Zeit in Ihrem Firmennetzwerk auch externe Speichermedien angebunden. Damit der reibungslose Zugriff auf diese möglich wird, müssen sie perfekt in die bestehende Netzwerkstruktur integriert werden. Oftmals finden sich hier bereits große Schwachstellen, die den Datenverkehr langsam machen und die Zugriffszeiten auf enorme Längen erhöhen. Hier kann eine Cloudlösung auf Serverbasis Abhilfe schaffen, die alle Zugriffe auf externe Speichermedien oder Drucke über eine gemanagte Verbindung ermöglicht. Somit steigern Sie die Effektivität der zur Verfügung stehenden Bandbreite und sorgen für einen reibungslosen Arbeitsablauf in der Cloud. Gerne richten wir für Sie ein entsprechendes System im Rahmen der Netzwerkoptimierung ein. 

Die passende Software

Zu einer vollständigen Netzwerkoptimierung gehört natürlich auch die richtige Software, welche das Überwachen und Detektieren von Fehlern im System sehr schnell möglich macht. Gerade hier müssen die höchsten Ansprüche erfüllt werden. Über eine solche Software sollte auch das Zuweisen von Rechten der Benutzer möglich sein. 

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Servermonitoring

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Servermonitoring; Software- und Hardware-Monitoring 

Servermonitoring

Einleitung

Softwaremonitoring/Servermonitoring;
Daruter versteht man ein Einbruchmeldesystem im Netzwerk, wenn ein Netzwerk überlastet, eingebrochen, oder überlastet ist.

Computerwaremonitoring;

Hierunter wird die Schaffung einer Inventarliste mittels einer Hardware für die Netzwerkgeräte im Büro verstanden.

Hauptteil

Computerwaremonitoring

Selbst für einen erfahrenen IT- Fachmann oder Administrator ist die Schaffung eines Netzwerkes mittels Inventarliste durch eine Hardware eine unter Umständen schwierige Aufgabe.

Da braucht man nur an all´ die Geräte im Büro zu denken als da wären Computer, Router, Server, Drucker und mehr.
Die Aufgabe wird noch komplizierter, wenn ich aufgefordert werde, ein hohes Maß an Detailinformationen für jedes Element zu sampeln. Das Finden der richtigen Hardware-
Management-Software kann helfen, diese Aufgabe zu vereinfachen. Aber was sollte beim
Hardwaremonitoring beachtet werden?

Das richtige Finden der Hardware-Management-Software

Ein guter Teil des Hardwaremonitoring (Hardware-Management-Software), kann verwendet werden um detailierte Hardware-Netzwerkinventarlisten den Bedürfnissen entsprechend, zu erzeugen.

Um wirklich hilfreich sein zu können, muß die Hardware anpassbar sein. Diese Informationen können in Bezug auf Hardware-Seriennummern, der allgemeinen Software von Computern wichtig sein. Das Hardwaresystem wird über sogenannte Hotfixes angewandt. Das ist eine gezielte Detailierung von bestimmten, sehr wichtigen „Informationspaketen“.

Hardware-Management-Werkzeuge können helfen effizient im Büro zu arbeiten und Zeit und Geld zu sparen. Es kann auch Schaden verhüten.
Die Hardware-Management-Tools arbeiten durch das Sammeln von Netwerkbestandsdaten mit seinem eigenen Namen indem sie durch eigene Scanmittel oder eigene Scanner gesampled, also gesammelt, werden. Dadurch werden wichtige Daten im Internet gebündelt.

Ein Vorteil ist, daß ich in der näheren Umgebung Zugriff auf Firewall und Antivirussysteme bekomme. Das geht aber nur, wenn ich eine Administratorebene festgelegt habe.

Durch das Computerwaremonitoring wird der PC automatisch aktualisiert, wenn neuere Versionen einer Soft und Hardware freigegeben werden.

Agentenlose Scanner können ein Netzwerk von einem zentralen Ort scannen. Es gibt keine Notwendigkeiten, über unterschiedliche Hardware-Geräte auf eigene Faust, zu sammeln (sampeln) und Bestandsdaten einzupflegen.

Durch die Verwendung einer Management-Hardware können Sie eine genaue Momentaufnahme des Netzwerkes ohne zu hohen Zeitverlust erreichen.

Soviel zum Thema Computerwaremonitoring. 

Softwaremonitoring

Das Softwaremonitoring arbeitet wie ein Einbruchsmeldesystem.
Dieses „Einbruchssystem“ überwacht das Netzwerk und warnt von außen das Netzwerk vor Problemen, wenn es überlastet oder abgestürzt ist.
Meist wird das durch Server, Netzwerkverbindungen oder externe Geräte ausgelöst.

Wenn ich den Status eines Webservers bestimmen will, muß ich das Überwachungssystem periodisch versenden. Das geschieht über eine HTTP-Anforderung um eine ausgewählte Seite anzufordern.

Ein Emailserver wird über SMTP, POP3 oder IMAP gemailed und kann dann abgerufen werden.
Am häufigsten werden Verfügbarkeit, Betriebszeit und Zuverlässigkeit, sowie Konsistenz geprüft.

Bei der Zugabe von WAN-Optimierungsgeräten ist auf den MOST-NET-Monitoring-Tool zu achten. Dies darum, weil hierbei die Messung, die End-to-End Reaktionszeit bestimmt wird.

Das MOST-Tool begrenzt die Ausfälle im Computersystem. Kann keine Verbindung hergestellt werden, erfolgt eine Reaktion aus dem Softwaremonitoring-System.

Durch diese Maßnahme wird ein Alarm erzeugt.Dies erfolgt mittels einer Email, SMS oder ähnlichem). Es wird ein automatisches Failover-System aktiviert. Also ein Pannenschutzsystem wird entfernt, wenn es unruhig reagiert und repariert werden muß.

Netzwerkaufrrüstungslinks sind auch als Netzlastlinks bekannt und werden in dem Sotwaremonitoring aufgelistet.
Netzwerktomographien sind Netzwerkmessungen die die Gesundheit des Netzwerks überprüfen. Diese Netzwerkmessungen werden für die Routing-Haltungen in den Netzen benötigt um sicher überwachen zu können. Routingprobleme können zu Leistungsabfällen und Ausfallzeiten bei der Computerhandhabung führen. Das haben Sie sicherlich schon einmal erfahren können. Diese Ausfälle sind nervig und man kann seine Computerarbeiten nicht mehr erledigen. 

Softwaremonitoring überwachen den Internetserver, damit man weiß, wann eine Dienstleistung nur noch verlangsamt erfüllt wird. IST Statusüberprüfungen informieren den Computer-User darüber, wenn die Frequenzleistungen nach unten gehen. Das wird auch als „System-Metrik“ tituliert. Das heißt auch, daß Speicherauslastung, Netzwerkleistung und Festplattenspeicher zusammengefasst werden.

Diese Fremdüberwachung ist ein zuverlässiger Partner. Sie läuft weiter, auch, wenn der Server komplett ausfällt. Gute Server haben haben eigene Warnsysteme.

Das Softwaremonitoring wird in der ganzen Welt angewendet. 
Weil es überall in der Welt eingesetzt wird, kann dieses Softwaremonitoring erkennen, ob und wo ein Web-Server gerade verfügbar ist.

Schluß

Je breitflächiger das Monitoring der Software ist, umso besser ist das Bild der Netzwerkverfügbarkeit. Das Web-Server-Monitoring System ist nichts anderes als ein Bearbeitungssystem. Um es vereinfacht auszudrücken.