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Carhartt WIP – Von Arbeitskleidung zur Skate-Ikone

a close up of a bag

🛹 Carhartt WIP – Von Arbeitskleidung zur Skate-Ikone

Carhartt WIP wurde 1994 von den Schweizer Designern Edwin und Salomée Faeh gegründet. Sie adaptierten die robuste Arbeitskleidung der amerikanischen Marke Carhartt für den europäischen Markt und verliehen ihr einen urbanen, kreativen Twist. Die Marke entwickelte sich schnell zu einem festen Bestandteil der Skateboard- und Streetwear-Kultur. 🎨

🛠️ Die Verbindung zur Skateboard-Kultur

Die Wurzeln von Carhartt liegen in der robusten Arbeitskleidung, die ursprünglich für harte Bedingungen in Detroit entwickelt wurde. Diese Langlebigkeit und Funktionalität machten die Marke für Skater attraktiv, die strapazierfähige Kleidung benötigten. 🏂 Carhartt WIP übernahm diese Eigenschaften und passte sie an die Bedürfnisse der Skateboard-Community an. ✨

👕 Produkte und Stil

  • 🧥 Detroit Jacket – ikonische Jacke, stylisch & funktional.
  • 🧢 Hooded Chase Sweatshirt – bequemes Sweatshirt für Skatepark & Alltag.

Alle Produkte stehen für Langlebigkeit, Funktionalität und zeitlosen Style. 💪

🌍 Präsenz und Einfluss

Carhartt WIP betreibt weltweit über 80 Stores, z.B. in London, Berlin, New York und Los Angeles. 🗺️ Die Marke ist ein fester Bestandteil der Skateboard- und Streetwear-Kultur und arbeitet regelmäßig mit Künstlern und Marken zusammen, um ihre Reichweite zu erweitern. 🤝

🛹 Jetzt Carhartt entdecken

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Photo by Ethan Rougon on Unsplash
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Rechnerrollout (300 Clients) mit PAP

a white tiled wall with a design word on it

PAP – Rechnerrollout (300 Clients)

1. Projektvorbereitung

  • Anforderungsaufnahme
    • Welche Hardware (Modell, Konfiguration)?
    • Welche Software (Standardpaket + Zusatzprogramme)?
    • Welche Benutzergruppen & Rechte?
  • Teststellung
    • 1–2 Mustergeräte vorbereiten, Installation + Konfiguration durchspielen
    • Abnahme mit Fachabteilungen
  • Ressourcenplanung
    • Anzahl Techniker, Zeitrahmen, benötigte Räume (Lager, Aufbauplatz)
    • Werkzeuge: PXE-Server, Imaging-Tool (z. B. MDT, SCCM, Ventoy, Clonezilla)
  • Kommunikation
    • Rollout-Plan an Fachabteilungen und Anwender kommunizieren
    • Eskalationswege und Hotline klären

2. Technische Vorbereitung

  • Master-Image erstellen
    • Betriebssystem inkl. aller Patches
    • Standardsoftware (Office, Browser, PDF, Sicherheitssoftware)
    • Gruppenrichtlinien, Netzwerkeinstellungen
  • Automatisierung vorbereiten
    • Unattended Installation / Deployment-Paket
    • Domain-Join automatisieren
    • Softwareverteilung testen
  • Treiber & Firmware
    • Herstellerpakete einbinden
    • BIOS/UEFI-Settings definieren

3. Rollout-Planung

  • Chargenbildung
    • 300 Geräte → z. B. 50 Rechner pro Woche (abhängig von Manpower)
    • Nach Abteilungen oder Standorten sortieren
  • Zeitplanung
    • Aufbau + Installation pro Gerät ca. 30–60 Min. einkalkulieren
    • Ausfallzeiten der Nutzer berücksichtigen (z. B. Rollout nach Feierabend oder Wochenende)
  • Backups & Migration
    • Altdaten sichern (Profil, Outlook, Netzlaufwerke prüfen)
    • Migration testen (z. B. mit USMT – User State Migration Tool)

4. Durchführung

  • Anlieferung & Inventarisierung
    • Geräte auspacken, Inventarnummern vergeben
    • Dokumentation in Asset-Management-System einpflegen
  • Installation & Konfiguration
    • Image / Deployment starten
    • User-Profile migrieren
    • Netzwerk & Drucker einrichten
  • Funktionstests
    • Anmeldung am AD
    • Zugriff auf Shares, E-Mail, Fachanwendungen
    • Drucker- und Netzwerktests
  • Übergabe an User
    • Kurze Einweisung (Passwortänderung, Unterschiede zur alten Umgebung)
    • Checkliste durch Nutzer abzeichnen lassen

5. Nachbereitung

  • Altgeräte
    • Datenlöschung nach DSGVO (z. B. mit Blancco oder DBAN)
    • Rückgabe/Entsorgung dokumentieren
  • Dokumentation
    • Seriennummern, Inventarstatus, installierte Software
    • Rollout-Protokoll je Abteilung
  • Abschlussmeeting
    • Probleme und Lessons Learned festhalten
    • Feedback der Anwender aufnehmen

6. Verantwortlichkeiten (Beispiel)

  • Projektleitung: Rollout-Manager
  • Techniker-Team: 4–6 Personen
  • Support: 1st-Level während Rollout vor Ort
  • Dokumentation: 1 Person für Inventar + Abnahmeprotokolle

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Photo by Milad Fakurian on Unsplash